Warum NEXUS HotelTech

Ein Stack für Direktgeschäft, Gäste und Betrieb – statt Insellösungen.

NEXUS bündelt Direktvertrieb, Gästeroute, Zutritt und Energie in einem modularen Stack: Booyage, SmartGuest, SmartKey und SmartRoom – mit einem Dashboard, einer Datenlogik und klaren Verantwortlichkeiten.

Ziel ist nicht „mehr Technik“, sondern ein Betrieb, der planbarer läuft: mehr Direktumsatz, weniger Ad-hoc-Aufwand im Team und Transparenz über Kosten und Verbräuche.

NEXUS Stack – Visualisierung Direktvertrieb, Gästeroute, Zutritt und Energie
NEXUS Stack – vom Angebot über Check-in und Zutritt bis zur Energielogik in einem System gedacht.
Mission

Mehr Direktgeschäft. Weniger Komplexität. Ein konsistentes Gästeerlebnis.

NEXUS ist aus der Beobachtung entstanden, dass viele Häuser einen hohen Preis für Digitalisierung zahlen: steigende OTA-Abhängigkeit, eine wachsende Zahl von Einzellösungen und viel manueller Aufwand in den Teams. Statt mehr Übersicht entsteht häufig mehr Komplexität – auf Kosten von Marge, Qualität und Zeit für den Gast.

Unsere Mission ist es, diese Entwicklung umzudrehen: Wir entwickeln einen integrierten Technologie-Stack, mit dem Hotels ihr Direktgeschäft ausbauen, die Gästeroute vereinfachen und operative Abläufe stabilisieren können – ohne, dass dafür eine eigene IT-Abteilung nötig ist. Entscheidend ist für uns, dass sich Entscheidungen im System in Ihren Kennzahlen wiederfinden.

Konkret heißt das für uns:

  • Direktumsatz stärken – mit Booyage als eigenem, provisionsfreien Buchungsportal und Direktkanal, klaren Regeln und Angeboten, die zu Ihrer Positionierung passen.
  • Gäste führen – mit einer durchgängigen, digitalen Journey vom Angebot über Check-in, Aufenthalt und Zutritt bis zum Check-out, statt vieler getrennter Tools.
  • Teams entlasten – durch strukturierte Automationen, Vorlagen und Workflows, die den Alltag im Front Office, Housekeeping und Management planbarer machen.
  • Datenhoheit im Haus sichern – durch klare Schnittstellen, transparente Datenflüsse und Governance, die gegenüber Eigentümern, Datenschutz und IT erklärbar ist.

Mehr zu unserer Motivation und den Erfahrungen, aus denen NEXUS HotelTech entstanden ist, finden Sie im Abschnitt „Unsere Story“ weiter unten auf dieser Seite.

Mögliche Effekte im Zielbild (Beispiele)

Direktanteil
+10–25 %
in den ersten 6–12 Monaten, je nach Ausgangslage*
Energie Zimmerbetrieb
−20–30 %
bei Einsatz von SmartRoom und angepassten Regeln
Front Office
bis zu −50 %
weniger manueller Aufwand pro Gast für Check-in & Infos

* Spannweiten basieren auf Referenz-Setups. Konkrete Werte hängen vom Haus, Markt, bestehenden Systemen und der Umsetzungstiefe ab.

Grundsätze

Unsere Prinzipien

NEXUS soll keine weitere „Tool-Schicht“ sein, sondern ein verlässlicher Baustein Ihrer digitalen Infrastruktur. Unser Anspruch ist, dass sich Entscheidungen im System in Ihrem Betrieb wiederfinden – in Abläufen, Zahlen und im Gästeerlebnis.

Dafür folgen wir einigen klaren Prinzipien: ein integrierter Stack mit klaren Zuständigkeiten statt Flickenteppich, Wirkungsorientierung statt reiner Feature-Sammlungen, Offenheit & Integrationsfähigkeit gegenüber bestehenden Systemen sowie Sicherheit & Governance, die gegenüber Geschäftsführung, IT und Datenschutz belastbar erklärbar ist. Diese Leitlinien prägen sowohl unsere Produktentscheidungen als auch die Zusammenarbeit mit Häusern und Gruppen – von der ersten Abstimmung bis zum laufenden Betrieb.

Ein Stack, klare Zuständigkeiten

Booyage, SmartGuest, SmartKey und SmartRoom sind als zusammenhängender Stack gedacht – mit einem Dashboard, einer Datenlogik und klar definierten Schnittstellen nach außen.

  • Weniger Systembrüche und doppelte Pflege von Inhalten und Raten.
  • Ein zentraler Ansprechpartner für Fragen zu Setup, Betrieb und Weiterentwicklung.
  • Transparente Verantwortlichkeiten statt Ping-Pong zwischen Dienstleistern.

Wirkung statt Feature-Listen

Wir entwickeln nicht „Features um der Features willen“, sondern entlang klarer Zielgrößen im Betrieb – und messen die Wirkung dort, wo sie für Sie zählt.

  • Fokus auf Kennzahlen wie Direktanteil, Kosten pro Buchung, Energieverbrauch, Upsells.
  • Gemeinsame Hypothesen („Was soll sich verändern?“) statt reiner Button-Show.
  • Regelmäßige Auswertungen als Grundlage für Anpassungen, nicht nur für Reports.

Offen & integrierbar

NEXUS soll sich in Ihre bestehende Systemlandschaft einfügen – nicht diese ersetzen. Offenheit und saubere Integrationen sind dafür Grundvoraussetzung.

  • APIs, Webhooks und Standard-Events für PMS, Channel, Payment und IoT.
  • Keine bewussten Lock-in-Mechanismen über proprietäre Formate oder „Sonderwege“.
  • Dokumentierte Datenflüsse, damit IT und Datenschutz den Überblick behalten.

Sicher & nachvollziehbar

Sicherheit und Datenschutz sind für uns keine „Checkbox“, sondern Teil des Produktdesigns – von der Rollenvergabe bis zur Auswertung von Logs.

  • Rollen & Rechte (RBAC), Audit-Logs und revisionssichere Historien.
  • AVV, dokumentierte TOMs und EU-Hosting für eine saubere DSGVO-Basis.
  • Unterlagen im Trust-Center, die Sie intern gegenüber DSB, IT und Eigentümern nutzen können.
Zusammenarbeit

Wie wir mit Häusern und Gruppen arbeiten

Jedes Haus ist anders – in Markt, Struktur und vorhandener IT. Unsere Arbeitsweise folgt daher einem klaren Rahmen, bleibt aber an den entscheidenden Stellen flexibel.
Ziel ist immer, dass NEXUS-Produkte kontrolliert eingeführt wird, Ihr Team mitkommt und sich die Veränderung in den Zahlen und Abläufen tatsächlich widerspiegelt.

Was Sie grundsätzlich erwarten können

  • Ein fester Ansprechpartner für Projekt und laufenden Betrieb.
  • Transparente Roadmaps statt vager Versprechen.
  • Regelmäßige Abstimmung mit Hoteldirektion, Operations und – wo relevant – IT/DSB.
  • Dokumentation von Annahmen, Entscheidungen und Systemänderungen.

In kleineren Häusern bündeln wir diese Schritte kompakt, bei Gruppen oder komplexeren Setups arbeiten wir stärker mit Phasen, Pilot-Häusern und abgestuften Rollouts.

1

Einordnung & Planung

Zu Beginn klären wir, welche Ziele NEXUS in Ihrem Haus oder Ihrer Gruppe konkret erfüllen soll: Direktanteil, Entlastung der Teams, Energie, Markenauftritt – und welche Systeme heute im Einsatz sind.

  • Ist-Analyse von Vertrieb, Gästeroute, Zutritt und Energie (inkl. OTA-, PMS- und Payment-Setup).
  • Abgleich von Zielen mit Budget, Ressourcen und internen Vorgaben (z. B. Konzern-IT, Datenschutz).
  • Definition eines realistischen Zielbilds und einer priorisierten Roadmap (z. B. Start mit Booyage/SmartGuest).

Beteiligte Rollen: Hoteldirektion / GM, Revenue/Vertrieb, Operations, ggf. IT/DSB und Eigentümervertretung.

2

Setup & Enablement

In der zweiten Phase werden Systeme angebunden, Inhalte und Regeln aufgebaut und die Teams in die neue Arbeitsweise eingeführt. Wichtig ist uns, dass nicht nur „konfiguriert“, sondern operativ gedacht wird.

  • Technisches Setup (Integrationen, Payment, Rollen & Rechte, Branding, Basis-Automationen).
  • Erarbeitung von Angeboten, Paketen, Upsell-Logiken und Journeys gemeinsam mit Ihrem Team.
  • Schulung der Mitarbeitenden inklusive klarer Anleitungen für den Alltag (Checklisten, How-tos).

Ergebnis dieser Phase: ein getestetes Setup mit abgestimmten Prozessen und einem klaren Go-Live-Szenario.

3

Betrieb, Wirkung & Weiterentwicklung

Nach dem Go-Live geht es um Wirkung im Alltag: Zahlen beobachten, Regeln feinjustieren und – wo sinnvoll – weitere Module oder Häuser einbinden.

  • Regelmäßige KPI-Übersichten (z. B. Direktanteil, Upsell-Umsatz, Energieindikatoren).
  • Gemeinsame Reviews mit Entscheidungsträgern und operativen Teams („Was hat sich verändert?“).
  • Planung von Anpassungen und Erweiterungen – vom Feintuning bis zum Rollout auf weitere Standorte.

Support & Betrieb erfolgen auf Basis definierter Reaktions- und Wiederanlaufzeiten. Änderungen werden dokumentiert, damit Sie gegenüber Eigentümern, IT und Aufsicht stets auskunftsfähig bleiben.

Impact & ROI – wie wir Wirtschaftlichkeit betrachten

NEXUS ist kein „Magie-ROI-Kalkulator“, sondern ein Werkzeugkasten, um bestehende Potenziale im Haus strukturiert zu heben: weniger Provisionen, mehr In-Stay-Umsatz, geringere Verbräuche und stabilere Abläufe. Wir rechnen daher immer mit Ihren konkreten Zahlen und Rahmenbedingungen.

Typischerweise betrachten wir gemeinsam drei Ebenen:

  • Direktvertrieb & Vertriebskosten – OTA-Anteil, Provisionssätze, Kosten pro Buchung und die Rolle von Booyage als provisionsfreiem Direktkanal.
  • Zusatzumsatz & Auslastung – strukturierte Upsells, Services, Aufenthaltsverlängerungen und Paketangebote über SmartGuest.
  • Energie & Betriebskosten – Verbrauch im Zimmerbetrieb und Möglichkeiten zur Reduktion durch SmartRoom (Fenster-/Präsenzlogik, Lastmanagement).

Auf dieser Basis entsteht eine individuelle ROI-Betrachtung für Ihr Haus oder Ihre Gruppe. Das untenstehende Beispiel zeigt, in welcher Größenordnung sich Effekte bewegen können – ohne eine pauschale Zusage zu sein. Eine erste indikative Einschätzung können Sie mit wenigen Angaben direkt über unseren SmartSelect-Konfigurator auf dieser Website erstellen.

Beispielhaus (vereinfachte Rechnung)

60 Zimmer · ADR 120 € · Ø-Belegung 70 % · OTA-Anteil 40 % · OTA-Provision ca. 15 %.

  • OTA-Gebühren heute
    auf Basis obiger Eckdaten
    ≈ sechsstelliger Betrag
    p.a.
  • Reduktion OTA-Anteil
    z. B. von 40 % auf 30 %
    ≈ 20–30 k €
    potenziell vermeidbare Provision p.a.*
  • Strukturierte Upsells
    Late-Checkout, F&B, Spa, Parking
    zusätzlicher Deckungsbeitrag
    haus- & konzeptabhängig
  • SmartRoom & Energie
    Fenster-/Präsenzlogik, Lastmanagement
    zweistellige % Einsparung
    im Zielbild möglich

* Die Größenordnung ergibt sich aus den angenommenen Parametern und dient nur zur Orientierung. Für eine belastbare Einschätzung rechnen wir mit Ihren konkreten Kennzahlen (Zimmer, Raten, Auslastung, OTA-Mix, Energiepreise) und dokumentieren Annahmen transparent.

Eine erste, auf Ihr Haus zugeschnittene Einschätzung können Sie in wenigen Minuten mit unserem SmartSelect-Konfigurator erstellen.

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Hintergrund

Unsere Story – warum wir NEXUS gegründet haben

Vom Flickenteppich & Portalabhängigkeit zur eigenen Stärke

Viele Häuser haben uns eine sehr ähnliche Ausgangslage beschrieben. Aus diesen Gesprächen ist NEXUS HotelTech entstanden.

Ausgangslage
  • Ein großer Teil der Buchungen läuft über wenige, große Portale – mit entsprechend hohen Provisionskosten.
  • Parallel dazu entsteht ein Flickenteppich aus Einzeltools: Buchung, Gästemappe, Payment, Zutritt und IoT jeweils getrennt.
  • Schnittstellen und Verantwortlichkeiten sind oft unklar – für Management ebenso wie für die Teams im Alltag.
Was das im Alltag bedeutet
  • Der direkte Gästekontakt rückt in den Hintergrund, weil ein großer Teil der Journey über externe Plattformen läuft.
  • Teams springen zwischen Oberflächen und Logins hin und her – mit zusätzlichem Aufwand und mehr Fehlerquellen.
  • Das Gefühl, die eigene Vertriebs- und Gästestrategie wirklich zu steuern, geht ein Stück weit verloren.
Unsere Antwort als NEXUS HotelTech
  • Aufbau einer Produktfamilie – unter anderem Booyage, SmartGuest, SmartKey und SmartRoom –, die den eigenen Direktkanal stärkt und die digitale Gästeroute strukturiert.
  • Ein Setup, in dem Portale dort genutzt werden, wo sie sinnvoll sind, der Vertrieb aber nicht ausschließlich von ihnen abhängt.
  • Mehr Kontrolle über Buchungen, Gästedaten und Kommunikation – mit NEXUS als technologischem Partner im Hintergrund, der Infrastruktur und Governance liefert.

Ziel ist, dass Häuser wieder mehr Gestaltungsspielraum im Vertrieb und in der Gästebeziehung gewinnen – und die Technik diesen Weg stützt, statt neue Abhängigkeiten zu schaffen.

Worum es uns im Kern geht

  • Mehr eigene Buchungen, weniger Abhängigkeit – der eigene, provisionsfreie Direktkanal soll wieder eine tragende Rolle spielen, statt nur „nice to have“ zu sein.
  • Direkter Gästekontakt – Kommunikation, Upsells und Service laufen zwischen Haus und Gast, ohne zusätzliche Hürden oder anonyme Mittler.
  • Kontrolle über die Gästereise – von der Anfrage bis zum Check-out wissen Sie, über welche Schritte der Gast geführt wird und welche Systeme beteiligt sind.
  • Datenhoheit im Haus – klar nachvollziehbar, wem welche Daten gehören, wofür sie genutzt werden und wie sie geschützt sind.

„Portale dort, wo sie sinnvoll sind – aber ein starker Eigenvertrieb, der Ihrem Haus Gestaltungsspielraum lässt.“

Wie wir diese Haltung übersetzen

  • Realistische Roadmaps statt Überversprechen – wir planen in Etappen und benennen offen, was erreichbar ist und was nicht.
  • Transparente, nachvollziehbare Preise – keine verdeckten Gebühren, klarer Blick auf Kosten und Nutzen.
  • Direkte Ansprechpartner – kurze Wege in Beratung, Projekt und Betrieb statt anonymer Ticketschleifen.
  • Enge Zusammenarbeit mit den Teams im Haus – weil am Ende nicht Folien, sondern Ihr Alltag an der Rezeption, im Backoffice und auf den Etagen entscheidend ist.
Dialog

Lernen wir Ihr Hotel kennen

In einem kurzen Gespräch (ca. 20–30 Minuten) ordnen wir gemeinsam ein, wie NEXUS in Ihrem Haus ansetzen kann: weniger Abhängigkeit von Portalen, ein stärkerer Direktkanal und eine konsistente digitale Gästeroute – abgestimmt auf Ihre bestehenden Systeme und Ressourcen.

  • Konkrete Anwendungsfälle für Ihr Haus oder Ihre Gruppe – von Booyage (Direktkanal) bis SmartRoom.
  • Grobe ROI-Skizze: Wie stark lassen sich Provisionen, In-Stay-Umsatz und Verbräuche beeinflussen?
  • Einordnung, wie Sie wieder mehr Kontrolle über Gästedaten und direkten Gästekontakt gewinnen können.
So läuft ein Erstgespräch typischerweise ab
1
Kurzüberblick zu Ihrem Haus (Zimmer, Mix, Systeme) und Ihren Zielen: weniger Provisionen, mehr Direkttouchpoints, stabilere Abläufe.
2
Gemeinsame Skizze, wo NEXUS sinnvoll ansetzt – etwa Direktkanal, Gästeroute oder Zutritt/Energie – und welche Schritte realistisch sind.
3
Sie erhalten im Nachgang eine kurze Zusammenfassung mit möglichen nächsten Schritten und Beispielunterlagen (z. B. Angebot, AVV/TOM-Übersicht).

Optional: Wenn Sie möchten, können Sie vorab unseren SmartSelect-Konfigurator ausfüllen – wir beziehen die Einschätzung dann direkt ins Gespräch ein.

Gespräch anfragen

Hinterlassen Sie uns ein paar Eckdaten – wir melden uns mit Terminvorschlägen und dem passenden Ansprechpartner.

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