1) Konzept: Trigger → Bedingungen → Aktionen
Regeln bestehen aus Trigger (Ereignisse), Bedingungen (Kontext) und Aktionen. Die Engine bewertet Prioritäten: Zimmer-spezifische Regeln schlagen Stockwerks-Regeln, diese schlagen Gebäude-Defaults.
Die Regel-Engine verbindet Sensoren und Aktoren über klare Wenn-Dann-Logik. Hier lernen Sie Trigger, Bedingungen, Aktionen und Prioritäten – mit praxiserprobten Snippets.
Regeln bestehen aus Trigger (Ereignisse), Bedingungen (Kontext) und Aktionen. Die Engine bewertet Prioritäten: Zimmer-spezifische Regeln schlagen Stockwerks-Regeln, diese schlagen Gebäude-Defaults.
Wenn: Präsenz erkannt (Zimmer) Und: Fenster geschlossen Dann: Szene = „Neutral“, Temperaturziel = 21 °C Nach: 15 min ohne Präsenz → Szene „Aus“, Temperaturziel = 18 °C
Wenn: Fenster geöffnet Dann: Heizung/Klima = Aus Und: Hinweis an Gästemappe: „Bitte Fenster schließen für optimale Temperatur“
Wenn: Präsenz (22:30–06:00) Dann: Licht Szene „Nachtweg 10 %“, Timeout 3 min
Wenn: Gebäudelast > Schwellwert Dann: Nicht belegte Zimmer → Eco Und: Flurlüftung auf Stufe „Low“
Reihenfolge: Ausnahme > Zimmer-Regel > Stockwerk > Gebäude-Default. Konflikte werden per „letzte passende Regel gewinnt“ gelöst; Logs zeigen die getroffene Entscheidung.
Nutzen Sie ein Testzimmer für Simulationen (Präsenz, Fenster, Uhrzeit). Rollout in Wellen (5–10 Zimmer), Monitoring eng verfolgen, dann flächig ausrollen.